Espresso

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«Espresso» informiert kritisch, kontrovers und hintergründig, aber auch tagesaktuell und unterhaltend über alle Themen, die KonsumentInnen beschäftigen oder betreffen. Komplexe Zusammenhänge und Fakten sind verständlich, publikumsnah und pfiffig aufbereitet. «Espresso» deckt auf, setzt Fakten in Relationen, misst (Werbe-) Versprechungen der Anbieter an der Realität und vergleicht Produkte oder Dienstleistungen. «Espresso» hinterfragt Anliegen und Aussagen von Wirtschaft, Behörden oder Berufsverbänden genauso wie jene von Konsumentenorganisationen.
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Episode's summary

In dieser Episode von Espresso werden zwei aktuelle Themen behandelt: das Importverbot für Fleisch aus Brasilien und die Zunahme von Phishing-Mails. Zunächst wird erläutert, warum die EU und die Schweiz den Import von Rindfleisch und Geflügel aus Brasilien aufgrund von Problemen mit dem Einsatz verbotener Antibiotika untersagt haben und welche Auswirkungen dies auf die Verfügbarkeit und Preise bei Schweizer Detailhändlern wie Migros und Coop hat. Anschliessend widmet sich der Beitrag der aktuellen Welle von Spam- und Phishing-Mails, die im Namen bekannter Unternehmen wie der Migros versendet werden. Es wird analysiert, wie künstliche Intelligenz Betrüger dabei unterstützt, Filter zu umgehen, und welche praktischen Massnahmen Konsumenten ergreifen können, um ihre Postfächer besser zu schützen.

Chapters

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Highlights

Der Grund ganz kurz gesagt, es geht um Antibiotika.

00:01:02 · Die Moderatorin erklärt die Ursache für das Importverbot von Fleisch aus Brasilien.

Was sie heute haben, ist die KI, die künstliche Intelligenz. Und die kann dabei helfen, Mails auf Deutsch zu verfassen, auch ohne Rechtschreibfehler.

00:06:10 · Ein Experte erläutert, wie moderne Technologie die Qualität von Phishing-Mails verbessert.

Was man machen kann, ist in die Filter-Einstellungen gehen. Dort kann man meistens Absender blacklisten, also sperren oder blockieren.

00:07:36 · Es wird eine konkrete technische Massnahme zur Reduzierung von Spam vorgeschlagen.

Also meistens geht das via Rechtsklick auf das Mail und dann kann man aus dem Dropdown-Menü auswählen und so lernt dann der Filter dazu.

00:08:11 · Die Bedeutung des aktiven Kennzeichnens von Spam für das Training von Filtern wird hervorgehoben.

Ein Trick, um das zu umgehen, sind sogenannte Wegwerfadressen, die man brauchen kann, wenn man sich irgendwo anmelden muss.

00:08:49 · Es wird eine präventive Strategie gegen die Verbreitung der eigenen E-Mail-Adresse genannt.

Episodes

2783-

Schweiz stoppt Fleisch aus Brasilien wegen Antibiotika

In dieser Episode von Espresso werden zwei aktuelle Themen behandelt: das Importverbot für Fleisch aus Brasilien und die Zunahme von Phishing-Mails. Zunächst wird erläutert, warum die EU und die Schweiz den Import von Rindfleisch und Geflügel aus Brasilien aufgrund von Problemen mit dem Einsatz verbotener Antibiotika untersagt haben und welche Auswirkungen dies auf die Verfügbarkeit und Preise bei Schweizer Detailhändlern wie Migros und Coop hat. Anschliessend widmet sich der Beitrag der aktuellen Welle von Spam- und Phishing-Mails, die im Namen bekannter Unternehmen wie der Migros versendet werden. Es wird analysiert, wie künstliche Intelligenz Betrüger dabei unterstützt, Filter zu umgehen, und welche praktischen Massnahmen Konsumenten ergreifen können, um ihre Postfächer besser zu schützen.

21 Sep 2026
2782-

Livit-Kundendienst ist nicht erreichbar: Mieterin verzweifelt

In dieser Episode des SRF-Konsumentenmagazins Espresso werden zwei brisante Themen behandelt. Zunächst berichtet ein Fall über die mangelnde Kommunikation einer grossen Schweizer Immobilienverwaltung, die eine Mieterin nach deren Umzug ins Tessin sechs Wochen lang ignorierte, bis das Magazin intervenierte. Im zweiten Teil geht es um Sicherheitsrisiken bei Smart-TVs: Forschende warnen davor, dass moderne Fernseher private Gespräche im Wohnzimmer mitschneiden können, selbst im Standby-Modus, um personalisierte Werbung zu ermöglichen. Die Sendung bietet zudem praktische Tipps zum Schutz der Privatsphäre und zur Deaktivierung von Funktionen.

18 Sep 2026
2781-

Kleiderladen in Zürich verbietet das Anprobieren von Kleidern

In dieser Episode des Konsumentenmagazins Espresso beleuchtet SRF zwei brisante Themen aus dem Schweizer Alltag. Zuerst wird die kontroverse Praxis der internationalen Modemarke Brandy Melville untersucht, die in ihrer Zürcher Filiale das Anprobieren von Kleidung untersagt hat, was bei Kunden für massives Unverständnis sorgt. Es wird thematisiert, warum Unternehmen solche Regeln aufstellen und welche rechtlichen Möglichkeiten im Detailhandel bestehen. Im zweiten Teil der Sendung setzt sich die Redaktion mit dem Schweizer Betreibungssystem auseinander. Anhand eines Beispiels von Abo-Fallen wird erklärt, wie das System der Betreibungen ohne vorherigen Beweis funktioniert, welche Risiken ein Eintrag im Register birgt und wie man sich durch den Rechtsvorschlag sowie ein nachträgliches Löschungsgesuch gegen unrechtmässige Forderungen verteidigen kann.

17 Sep 2026
2780-

Butterzopf im Test: Die Discounter-Produkte patzen

In dieser Episode von SRF Espresso werden zwei sehr unterschiedliche Themen behandelt. Zuerst wird eine neue Studie der EMPA vorgestellt, die zeigt, dass jährlich rund 220 Tonnen Mikroplastik über die Luft in die Schweizer Umwelt gelangen, einschliesslich Böden, Seen und Flüsse. Die Untersuchung verdeutlicht, dass dieses Problem nicht nur städtische Gebiete betrifft, sondern auch ländliche Regionen erreicht, wobei Quellen wie Funktionskleidung eine Rolle spielen. Anschliessend folgt ein Kassensturz-Test von Butterzöpfen aus verschiedenen Bäckereien und Supermärkten. Während einige Produkte durch einen unerwarteten Biergeschmack oder säuerlichen Geruch enttäuschten, überzeugte der Zopf von Souterbeck durch seine Textur und den butterigen Geschmack. Die Sendung schliesst mit Reflexionen über die emotionale Bedeutung des gemeinsamen Frühstücks.

16 Sep 2026
2779-

Swissnovachat flutet die Schweiz mit falschen Rechnungen

Die aktuelle Folge von SRF 1 Espresso befasst sich mit einer Welle von betrügerischen Forderungen durch das Inkassobüro Letterdata und die Firma Margaret Brands aus Hongkong. Zahlreiche Betroffene in der Schweiz und Deutschland werden durch vermeintliche Rechnungen für nie abgeschlossene KI-Abos von Swiss Nova Chat unter Druck gesetzt, wobei angeblich IP-Adressen als Beweis dienen. Der Beitrag beleuchtet die Undurchsichtigkeit der Hintermänner hinter dieser Briefkastenfirma und gibt konkrete Handlungsempfehlungen des Bundesamtes für Cybersicherheit zur Abwehr dieser Abzocke. Zudem untersucht die Sendung den Einfluss extremer Sommerhitze auf das Konsumverhalten in der Zürcher Bahnhofstrasse. Basierend auf einer Studie des GDI wird analysiert, wie Temperaturen über 30 Grad die Passantenfrequenz senken, den Konsum räumlich in klimatisierte Zentren verlagern und den Online-Lebensmittelhandel fördern.

15 Sep 2026